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Referenzprojekt: Erich Kästner Schule in Maintal

Schülern und Lehrern der Erich-Kästner-Schule in Maintal-Bischofsheim dürfte es gleich aufgefallen sein: Auf dem Schulhof scheint ein anderes Licht. Verantwortlich dafür sind die Kreiswerke, die die dortigen Quecksilber-Dampflampen durch leistungsstarke LED-Leuchten ersetzt haben. Der Energieversorger kümmerte sich auch darum, dass bei der Außenbeleuchtung künftig kräftig gespart werden kann: Mit neuer Steuerungstechnik ist jetzt eine Nachtabsenkung möglich. Bei der Modernisierung der Außenbeleuchtung ging der Kreis als Eigentümer der Schule neue Wege.

„Beleuchtungs-Contracting“ heißt eine Dienstleistung, die die Kreiswerke über ihre Tochter, der Versorgungsservice Main-Kinzig, anbietet. Dabei war die Erich-Kästner-Schule in Maintal-Bischofsheim das Pilotprojekt, das vom Kreis – genauer gesagt vom Amt 65 (Amt für Schulwesen, Bau- und Liegenschaftsverwaltung) – in Auftrag gegeben wurde. „Das Amt hat im August (2011) bei uns angefragt, ob wir die 19 Lichtpunkte auf dem Schulhof der integrierten Gesamtschule in Maintal erneuern können“, blickt Frank König von der Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH auf die Anfänge zurück. „Daraufhin haben wir ein Konzept erstellt und das Leistungspaket geschnürt.“

Der Projektleiter sieht in dem neuen Angebot der Versorgungsservice viel Potenzial. „Beleuchtungs-Contracting wird in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen, weil es die Modernisierung und Sanierung der Beleuchtung ohne direkte Investitionskosten möglich macht“, ist er sich sicher. Die gesetzlichen Vorgaben zwingen Firmen, Behörden und Schulen zum Umdenken: Genauso wie jeder Bundesbürger müssen sie künftig energieeffiziente Lampen einsetzen. Da bestimmte Leuchtmittel nicht mehr hergestellt werden, muss nach Alternativen Ausschau gehalten werden – genau wie in Privathaushalten.

Den kompletten Artikel über das Referenzprojekt finden Sie im Kundenmagazin der Kreiswerke Main-Kinzig, STRÖMUNG 04/2011 » ab Seite 6.